10/12

Weil das letzte Woche mit dem Beitrag nicht geklappt hat (ich probiere es nochmal, wenn ich wieder in Deutschland bin) kommt hier mein erster internationaler Beitrag! Also eigentlich war ich nur zu faul, alles zu übersetzen, aber hey! Ich hab ja auch nicht unendlich viel Zeit. Dafür ist er aber wirklich was besonderes, denn: Ich…

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8/12

„‚Warum willst du ausgerechnet nach Nepal?‘ ‚Naja – eines Tages werde ich alt und dick sein, einen eifersüchtigen Ehemann und Kinder haben, die mir nicht erlauben werden, etwas für mich zu tun. Außerdem einen Bürojob, bei dem ich jeden Tag das Gleiche machen muss. Und ich werde mich an die Routine, an die Bequemlichkeit, an…

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7/12

Ankommen kann sich komisch anfühlen. Es ist kein rein progressiver Prozess. Es gibt Rückschläge und rapide Fortschritte. Aber gleichzeitig passiert es auch schleichend und unbemerkt. Man ist eben doch kein Tourist, aber so 100 prozentig gehört man hier nicht hin. Mit den Grundkenntnissen der Sprache fühlt man sich nicht mehr ganz so abgeschnitten aber manchmal…

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5/12

Das mit dem Besuch ist so eine Sache. Natürlich ist es wundervoll, jemanden von zu Hause bei sich zu haben: besonders wenn es die eigene Mutter ist. Aber es bringt neben großer Freude und Aufregung noch andere Gefühle mit sich. Eine große Welle Heimweh und die Verpflichtung, alles andere stehen und liegen zu lassen. Das…

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4/12

Wieso sagt einem eigentlich jeder, dass man doch nicht traurig sein soll, von zu Hause weg zu sein? Was macht Heimweh zu so einer schlechten Sache? Klar, will ich nicht die ganze Zeit traurig sein, aber meiner Meinung nach ist es wichtig, auch negativen Gefühlen ihre Daseinsberechtigung zuzugestehen. Denn fuck ja, mir fehlt mein Zuhause! Mir…

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3/12

Diese Woche habe ich gar nicht so viel erlebt. Weil ich mir aber gesagt habe, dass ich hier jede Woche was veröffentlichen will, hab ich jetzt den Salat. Ich bin viel durch die Stadt gelaufen – insbesondere, wenn ich mich mal wieder VERlaufen habe – und habe dadurch viele schöne neue Ecken entdeckt. Das Wetter…

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2/12

Ich verstehe nur Bahnhof. Französisch morgens, mittags, abends. Okay, morgens mehr als abends, aber in einer Schule, die sich europäisches Institut für Französisch nennt, ist das ja irgendwie fast schon keine Überraschung mehr. Das Problem dabei ist, dass es kein Anfängerkurs ist. Gibt es erst ab nächster Woche. Hatte mir die Organisation anders erklärt, aber…

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1/12

Der Abschied war kurz und traurig. Im Flughafen vor einem geschlossenen Schalter, neben der meterlangen Schlange vor der Sicherheitskontrolle, durch die ich jetzt auch gehen muss. Es fühlt sich so unwirklich an. Das sind keine 12 Wochen, das ist nur für ein Wochenende. Höchstens eine einzige Woche. Länger nicht. Die  Tage zuvor waren so schnell vergangen.…

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